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Information zum Corona-Virus

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Verhalten im Krankenhaus

Zu den Besuchsregelungen

Gemäß der 5. Novelle zur 4. COVID-19 Schutzmaßnahmenverordnung des Bundes mit Gültigkeit ab 25.03.2021 sind Besuche in den Spitälern der KABEG unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Im LKH Villach sind derzeit zwei Besuche pro Patient und Woche erlaubt, die Besuchszeit ist auf 30 Minuten begrenzt.

Folgende Regeln gelten beim Besuch:

  • Nachweis eines negativen Antigen-Tests, der nicht älter als 48 Stunden sein darf oder Nachweis eines negativen PCR-Tests, der nicht älter als 72 Stunden sein darf
  • vorherige Anmeldung des Besuches auf der jeweiligen Station
  • während des Besuches ist eine FFP2-Maske zu tragen und die Abstandsregeln sind einzuhalten
  • vor und nach Betreten der Station ist eine Händedesinfektion durchzuführen

Bitte um Verständnis, dass die erforderlichen Testungen nicht im Krankenhaus durchgeführt werden können.

Folgende Besucher/Begleitpersonen sind von der Vorlage eines negativen Testnachweises ausgenommen:

  • Personen zur Begleitung oder zum Besuch minderjähriger Patienten (höchstens 2 Personen/Tag)
  • Personen zur Begleitung unterstützungsbedürftiger Patienten (höchstens 2 Personen/Tag)
  • Begleitpersonen (höchstens 1 Person) im Falle einer Entbindung
  • Patientenanwälte nach dem Unterbringungsgesetz (UbG), Bewohnervertreter gemäß HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälte zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben sowie eingerichtete Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte.

Zu Terminen in den KABEG-Spitälern

Gemäß den bereits vorbereiteten Stufenplänen wurden in den KABEG-Spitälern Kapazitäten für die Versorgung von COVID-Patienten geschaffen. Es sind ausreichend Kapazitäten für die Behandlung von COVID-Patienten vorgesehen und gleichzeitig wird versucht, die reguläre Patientenversorgung bestmöglich aufrecht zu erhalten. In Teilbereichen kann es zur Verschiebung von Terminen kommen. In diesen Fällen werden die Patienten von der jeweiligen Abteilung kontaktiert. Selbstverständlich kommt es dadurch zu keinen gesundheitlichen Nachteilen für die Patienten. 

Was bei einem Ambulanztermin zu beachten ist

Geplante Untersuchungen in den Ambulanzen sind nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich. 

  • Wir ersuchen um vorherige telefonische Terminvereinbarung.
  • Termine sind unbedingt einzuhalten, die Patienten sollen sich maximal 15 Minuten davor bei der  definierten Aufnahme einfinden.
  • In der Aufnahme wird eine Erstbefragung der Patienten und eine Fiebermessung durchgeführt.
  • Die Verhaltensregeln sind einzuhalten und während des Aufenthaltes im Gebäude ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Pro ambulantem Patient ist maximal eine Begleitperson zugelassen. Diese muss die Vortriage ebenfalls passieren.

Was weiterhin zu beachten ist

Handlungsempfehlungen bleiben aufrecht

Generell gelten für Patienten, die Krankheitssymptome zeigen und glauben, dass sie sich mit dem Corona-Virus infiziert haben, folgende Handlungsempfehlungen:

  • Keinesfalls selbst in Krankenhaus kommen, sondern
  • unbedingt die Gesundheitshotline unter 1450 oder
  • den Hausarzt telefonisch kontaktieren.

Für die Bevölkerung gilt weiterhin: 

  • mehrmaliges tägliches Händewaschen mit Seife
  • Abstand von mindestens einem Meter zu anderen Personen halten
  • Durchführen der Händedesinfektion
  • nicht in die Handfläche, sondern in die Armbeuge niesen

Weitere Informationen: